Ein Tag in Potsdam

Ich stelle immer wieder fest, wie schöne Orte es auch in Deutschland gibt. Nicht immer muss es für mich daher ins Ausland gehen. Vor Kurzem haben mein Freund und ich einen tollen und sehr sommerlichen Tag in Potsdam verbracht. Die Hauptstadt Brandenburgs ist nicht riesig und insofern lässt sich das Zentrum gut zu Fuß erkunden 🙂

Zunächst ging es direkt in die große Parkanlage Sanssouci, wo wir unter anderem auch das Neue Palais zu sehen bekamen.

Auch das Schloss Sanssouci mussten wir uns natürlich ansehen. Dieses ist auch wirklich hübsch, aber komischerweise hatten wir es uns im Voraus beide größer vorgestellt.

Von hier aus liefen wir in die Innenstadt, welche ebenfalls schön ist. Die Anzahl der für uns interessanten Geschäfte hielt sich jedoch in Grenzen, sodass wir uns in der Fußgängerzone nicht sehr lang aufhielten.

Etwas besonderere Geschäfte findet man im Holländischen Viertel, welches mir ohnehin mit am besten in Potsdam gefallen hat! Es befindet sich im Stadtzentrum, hat jedoch ein ganz eigenes Flair und zeichnet sich neben der charakteristischen Architektur durch süße Cafés und Läden aus.

Aus dem Stadtzentrum begaben wir uns zum Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg. Durch die Berglage hat man von hier prinzipiell einen tollen Blick, welcher momentan aber durch einige Bäume eingeschränkt wurde.

Gut gefallen hat uns zudem das Schloss Cecilienhof, zu dem wir vom Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg weiterzogen. Auf dem Weg dorthin kamen wir außerdem am Heiligen See im Neuen Garten vorbei, an welchem es auch eine Badestelle gibt.

Auf dem Rückweg zum Bahnhof liefen wir über den Alten Markt. Hier befinden sich die Nikolaikirche, das Alte Rathaus sowie der Landtag.

Insgesamt ist Potsdam in meinen Augen auf jeden Fall einen Besuch wert! Hier kann man es entspannt angehen lassen, gleichzeitig gibt es aber auch einiges zu sehen und zu entdecken 🙂

Ein Tag in Bratislava

Im Rahmen unseres Wienaufenthalts haben wir spontan auch einen kleinen Ausflug in die slowakische Hauptstadt unternommen. Dieser bot sich an, da die beiden europäischen Hauptstädte lediglich eine Stunde Zugfahrt trennt. Als wir dies feststellten, war unsere Neugier schnell geweckt und da es auch ein preiswertes Hin- und Rückticket gibt (16€), stand dem Abstecher absolut nichts im Wege 🙂

In Bratislava konnten wir mit dem Ticket zudem den öffentlichen Nahverkehr nutzen, sodass wir vom Bahnhof mit dem Bus ins Stadtzentrum fuhren. Hier begaben wir uns als erstes auf den Burgberg, von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat!

Vom Burgberg gingen wir hinab und gingen über die zum Teil begehbare Stadtmauer in die Altstadt von Bratislava. Auffällig ist in unmittelbarer Nähe der Stadtmauer der Martinsdom, den wir bereits vom Burgberg gesehen hatten.

Die Altstadt gefiel uns wirklich gut. Klein, aber fein 😉 Hier gibt es jede Menge kleiner Cafès und Restaurants, aber natürlich auch Geschäfte und ein paar Sehenswürdigkeiten. Besonders hübsch fanden wir das Michaeler Tor. Auch das Alte Rathaus und der Platz, an dem es sich befindet, sind wirklich sehenswert! Es lohnt sich definitiv, auch einfach ein wenig durch die altstädtischen Straßen zu schlendern, große Entfernungen kann man hier aber ohnehin nicht zurücklegen.

Darüber hinaus haben wir uns das Slowakische Nationaltheater angesehen und sind von hier zur Sankt-Elisabeth-Kirche gegangen. Diese sticht besonders aufgrund ihrer auffallend blauen Farbe heraus. Auf dem Rückweg zum Bahnhof kamen wir außerdem am hübschen Palais Grassalkovich vorbei.

Da der Stadtkern von Bratislava nicht allzu groß ist, machten wir uns schon am späten Nachmittag auf den Rückweg nach Wien. Dennoch hatten wir das Gefühl, einen guten Eindruck der hübschen, kleinen Stadt bekommen zu haben und haben den Ausflug definitiv nicht bereut 🙂

Ein Wochenende in WIEN

Für meinen Freund und mich stand im Juni wieder ein Kurztrip an. Dieses Mal ging es nach Wien – ebenfalls eine Stadt, die schon länger auf unserer Reiseliste stand! Von Hamburg kann man dorthin mehrmals täglich in etwa eineinhalb Stunden fliegen, weshalb die Anreise für uns ziemlich unkompliziert war.

Sehenswertes

Sehenswertes findet man in Wien auf jeden Fall nicht zu knapp! Da unser Flug von Hamburg bereits um 8 Uhr in Wien landete, hatten wir bereits den ersten Tag vollständig zur Verfügung. So konnten wir uns direkt einen Großteil der Innenstadt ansehen. Zunächst begaben wir uns zum Stephansdom, welcher sich mitten in Wiens Zentrum am Stephansplatz befindet.

Von hier ging es in den Graben, wo wir unter anderem die Wiener Pestsäule zu sehen bekamen und einen Blick auf die Peterskirche werfen konnten, in welcher jedoch gerade eine Messe stattfand.

Darüber hinaus befinden sich hier zahlreiche Geschäfte. Ich habe ja ein kleines Faible für hübsch gestaltete Läden bzw. für besondere und gut genutzte Gebäude und in diesem Zusammenhang fand ich (mal wieder eine Shoppingempfehlung 😛 ) die Filiale von H&M toll, welcher man definitiv einen kurzen Besuch abstatten sollte 🙂 !

Weiter ging es zur naheliegenden Hofburg, in deren Innenhof gerade die Hofkapelle für einen sie umgebenden Kreis von Touristen spielte.

Als nächstes gingen wir durch den Burggarten, in welchem uns eine Mozartstatue mit einem blumigen Notenschlüssel erwartete. Auch an der Albertina, einem Wiener Kunstmuseum, kamen wir vorbei. In unmittelbarer Nähe hierzu befindet sich zudem die Wiener Staatsoper, von welcher ich jedoch kein Foto gemacht habe.

Sehr empfehlenswert ist in meinen Augen ein Spaziergang durch den Volksgarten. Hier kann man nicht nur die bekannte Sissi besuchen, sondern auch viele hübsche Blumenbeete bewundern. Bei unserem Besuch stießen wir hier darüber hinaus auf ein paar süße Entenküken 🙂

Unweit vom Volksgarten ist das Parlament, an welchem wir ebenfalls vorbei kamen. ParlamentSehr gut gefallen hat uns das Wiener Rathaus, welches vom Parlament nur wenige Gehminuten entfernt ist. Vor diesem war gerade die Vienna Pride 2015 anzutreffen. Gut zu sehen ist vom Rathaus außerdem das Burgtheater.

Bei einem Abendspaziergang zum Schloss Belvedere kamen wir an den Schwarzenbergplatz und haben uns zudem das Palais Schwarzenberg angesehen.

Von hier waren wir schnell am Schloss Belvedere, welches ich samt dem dazugehörigen Garten wirklich schön fand!

Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch des Stadtparks, in dem man neben ausreichend Grün auf viele Musikerstatuen trifft.

Hübsch ist auch der Karlsplatz mit der Karlskirche.

Karlskirche

Nicht fehlen durfte außerdem ein Abstecher zum Wiener Prater. Hier fuhren wir unter anderem mit dem bekannten Riesenrad.

Auch beim Hundertwasserhaus und dem Museum Hundertwasser (lediglich von außen) schauten wir vorbei. Diese waren zwar ganz hübsch, allerdings auch nicht umwerfend, sodass man sie unserer Meinung nach bei Zeitmangel durchaus auslassen könnte.

Ein Muss ist jedoch das Schloss Schönbrunn. Neben dem Schloss selbst ist auch der Schönbrunner Schlossgarten sehr sehenswert und darüber hinaus befindet sich hier ebenfalls der Tiergarten Schönbrunn – der älteste Zoo der Welt.

Am Ende unseres Aufenthalts in Wien ging es für uns noch auf den Naschmarkt. Hiernach waren wir allein durch die vielen Falafelbällchen und getrockneten Früchte, welche uns mehrmals zum Probieren in die Hand gedrückt wurden, ganz gut gesättigt 😀

Leckeres

Sehr empfehlenswert ist das yamm! in der Nähe des Rathauses. Hierbei handelt es sich um ein vegetarisches Restaurant mit einem vielseitigen Buffet, in welchem nach Gewicht gezahlt wird.

Auch gut gefallen hat mir das Veganista, eine vegane Eisdiele. Ich habe mich für die Sorten Peanut Butter und Heidelbeere-Lavendel entschieden 🙂 Die Kugeln waren wirklich sehr groß!

Veganista

Gesamteindruck

In Wien hatten wir wirklich schöne Tage mit jeder Menge Sehenswertem und vielen schönen Parks. Das Wetter war leider recht durchwachsen, sodass wir zwar mit einem Sonnenbrand nach Hause flogen, jedoch auch in etliche Regenschauer hineingerieten. Die Zeit verging super schnell und wir hätten mit Sicherheit noch weitere Beschäftigungen in der Hauptstadt Österreichs gefunden! Aber wie heißt es doch so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben 🙂

Kiwinated #2 – Kiwieis am Stiel

Passend zum Sommer (der nun doch noch ganz plötzlich in Deutschland angekommen ist) heute ein einfaches Kiwieisrezept 🙂 Eine fruchtige Erfrischung kann bei diesen Temperaturen mit Sicherheit nicht schaden!

Zutaten:

2-3 Kiwis

Pfirsichsaft

(Zucker)

Zubereitung: Die Kiwis schälen, in Stücke schneiden und zusammen mit etwas Pfirsichsaft mit einem Mixer zerkleinern. Alternativ kann hier auch Orangensaft oder Ähnliches verwendet werden – ich finde die Kombination mit dem Pfirsichgeschmack jedoch irgendwie noch gelungener 🙂 Die Menge des Saftes bestimme ich hierbei per Augenmaß, sodass die Konsistenz der fertigen Kiwi-Saft-Mischung nicht zu dickflüssig ist. Je nachdem wie sauer die Kiwi ist, kann zusätzlich auch noch ein wenig Zucker hinzugegeben werden. Die Mischung nun in Eisförmchen füllen und in den Tiefkühler geben. Nach einigen Stunden kann das Eis als sommerliche Abkühlung genossen werden 🙂

Kiwieis

Hej Skandinavien! #4 – Göteborg

Den Abschluss meines Skandinavienbesuchs bildete ein Tagesausflug nach Göteborg. Im Gegensatz zu Malmö und Kopenhagen liegt Göteborg weiter von Lund entfernt, sodass wir uns auf eine Busfahrt begaben, welche etwas länger als 3 Stunden dauerte. Über Göteborg hatte ich im Vorfeld sehr viel Gutes gehört, sodass ich mich sehr auf die Stadt gefreut habe.

Am Bahnhof von Göteborg angekommen, entschieden wir uns prompt für die falsche Richtung und liefen eine ganze Weile umher, ohne das eigentliche Stadtzentrum gefunden zu haben (was rückwirkend betrachtet ziemlich dämlich war, da dieses in der unmittelbaren Umgebung des Bahnhofs liegt und eigentlich kaum nicht zu finden ist). Immerhin bekamen wir deshalb ein Wohnviertel mit hübschen und typisch rot-weißen Häusern zu Gesicht 🙂

Als wir dann das eigentliche Zentrum Göteborgs erreichten, stießen wir auf jede Menge Wasser, das den Stadtkern umgibt. Zunächst kamen wir an der Oper Göteborgs vorbei, die sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen befindet (welchen wir jedoch recht unspektakulär fanden).

Oper

Daraufhin begaben wir uns zum Gustav Adolfs torg, welcher ebenfalls direkt am Wasser gelegen ist.

Von hier gingen wir durch die Korsgatan, wo wir unter anderem auf die Domkyrka stießen.

Kurz darauf entdeckten wir eine hübsche Stelle mit Bänken am Wasser, wo wir eine kleine Pause einlegten und die Sonne genossen, obwohl es aufgrund des Windes leider auch recht frisch war.

Pause am WasserSehr empfehlenswert finde ich den Stadtteil Haga, in welchen wir uns von hier aus begaben und welcher durch hübsche Straßen und viele nette kleine Geschäfte und Cafés überzeugt. In einem dieser Geschäfte kaufte ich mir eine Moomins-Ausstechform – für die Backverliebte in mir 😀 .

Darüber hinaus spazierten wir ein wenig durch den Park Trädgårdsföreningen. Hier gab es viele hübsche Blumen zu sehen.

Dann ging es auch schon langsam zurück zum Bahnhof, von dem wir den Bus zurück nach Lund nahmen.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich Göteborg und vor allem den Stadtteil Haga zwar recht hübsch fand, mir aber irgendwie mehr erwartet hatte. Mit Sicherheit hängt dies damit zusammen, dass mir vorher dermaßen viel Positives erzählt worden war, dass ich mit zu großen Erwartungen in die Stadt kam. Ich kann nicht sagen, dass mir Göteborg nicht gefallen hat, aber total für sich begeistern konnte mich die Stadt leider nicht. Einen schönen Tag hatten wir hier aber auf jeden Fall 🙂

An dieser Stelle auch nochmal lieben Dank an Karina für die schönen Tage! 🙂 Schweden wird mich denke ich wieder sehen – nach Stockholm würde ich auf jeden Fall auch gern noch reisen!

LiebsterBlogAward

Da ich mittlerweile bereits zweimal für den Liebster Award nominiert wurde, beantworte ich heute nach gefühlten tausend Jahren endlich die Fragen, die mir gestellt wurden!

Die Idee ist simpel: 11 Fragen, 11 Antworten, 11 neue Fragen und neue Nominierte, welche die neuen Fragen beantworten sollen. Die Nominierten sollten unter 200 Follower haben, da es vor allem darum geht, neue Blogs kennenzulernen!

Liebster

Erst einmal ein herzliches Dankeschön an Julia (Kleinigkeiten) und Lisa (Study&Travel) für die Nominierung! Ich beantworte eure Fragen in einem gemeinsamen Beitrag – ich hoffe, das stört euch nicht 🙂 So, nun aber los!

Die Fragen von Julia:

1. Shopping-Urlaub oder Rucksack-Tour?

Eigentlich beides nicht so richtig. Zum Shoppen komme ich im Urlaub meist gar nicht so wirklich, weil mir so viele andere schöne Dinge einfallen, mit denen ich meine Zeit an fremden Orten verbringen kann. Und die Idee einer Rundreise finde ich zwar großartig, aber ein richtiger Rucksackfreund bin ich irgendwie auch nicht 😀

2. Warum schreibst du einen Blog?

Ich habe einfach Spaß daran, über meine Reisen und andere Dinge aus meinem Leben zu schreiben und fotografiere sehr viel und gerne 🙂

3. Kleid oder Hose?

In der Vorstellung Kleider, im Alltag eher Hosen 😉

4. Welche 5 Orte auf der Welt willst du unbedingt einmal sehen?

Das ist eine interessante Frage, auf die ich keine feste Antwort geben kann. Meine gedankliche Reisewunschliste ändert sich ständig und es kommen immer neue Orte hinzu. Die konstantesten Orte, an die ich gern reisen würde, sind aber wohl Neuseeland, San Francisco, Sankt Petersburg, Stockholm und Lissabon! Mich würde aber beispielsweise auch der asiatische Raum sehr interessieren.

5. Deine Lieblingsstadt?

Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wahrscheinlich Venedig sagen. Aber auch hier will ich mich eigentlich nicht festlegen, da es hierfür einfach viel zu viele wundervolle und total unterschiedliche Städte gibt (die spanischen sind bei mir natürlich auch vorn mit dabei 😉 )!

6. Lieber in die Vergangenheit reisen oder in die Zukunft sehen?

Definitiv in die Vergangenheit reisen! Die Vorstellung, die Zukunft schon zu kennen, finde ich irgendwie fürchterlich 😀

7. Wo schreibst du deine Blogposts am liebsten?

Da muss ich leider ganz langweilig mit „zu Hause am Schreibtisch“ antworten..

8. Wen möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Jeden, der Spaß am Reisen hat und ab und zu gern mal ein neues Rezept ausprobiert 🙂

9. Gibt es Blogs, die dich besonders inspirieren?

Es gibt sooo viele schöne Blogs! Schwierig, da auszuwählen! Allerdings lese ich natürlich am liebsten über Dinge, die mich selbst begeistern – wie in erster Linie das Reisen.

10. Filme oder Serien?

Ich liebe beides total! Wenn ich alleine bin, entscheide ich mich aufgrund der geringeren Länge meist für Serien, um mir im Endeffekt dann eine Folge nach der anderen anzusehen…

11. Kochen oder backen?

Ich teste generell sehr gern neue Rezepte 🙂 Etwas mehr Spaß habe ich allerdings am Backen.

Die Fragen von Lisa:

1. Worum geht es in deinem Blog?

Vorrangig um Reisen 🙂 Aber prinzipiell schreibe ich über das, worauf ich Lust habe.

2. Welche drei Attribute beschreiben deinen Blog am besten?

Reiselustig, neugierig, fotoverliebt.

3. Wie oft veröffentlichst du Beiträge?

Eine genaue Regel habe ich dafür nicht – ich versuche in etwa einmal pro Woche einen Beitrag hochzuladen. Aber jeder kennt es, nicht immer kommt man dazu 😉

4. In welchen sozialen Medien ist dein Blog noch zu finden?

Ich habe seit Kurzem einen Instagram-Account, welcher bisher allerdings weniger reiselastig ist, als dieser Blog.

5. Was machst du neben der Bloggerei?

Ich studiere und reise natürlich so viel es geht! Ansonsten das Übliche…mit Freunden treffen und Co.

6. Deine Top 3 Reiseziele?

Siehe oben 🙂

7. Der Soundtrack deines Lebens?

Die meisten Erinnerungen verbinde ich wohl mit dem Lied Save Tonight von Eagle-Eye Cherry, welches meinen Freund und mich zur Zeit unserer zum Glück der Vergangenheit angehörenden Fernbeziehung begleitet hat.

8. Held aus deiner Kindheit?

Pippi Langstrumpf und die Fünf Freunde!

9. Deine favorisierte letzte Henkersmahlzeit?

Falafel mit einer großen Portion Hummus ❤

10. In Thailand glaubt man an Wiedergeburt. Als was willst du wiedergeboren werden?

Eigentlich ganz gern als ich 🙂

Das Motto vom Liebster Award lautet Discover new blogs! – was ich prinzipiell für eine tolle Idee halte! Ich tue mir allerdings ein wenig schwer damit, aus den zahlreichen Blogs auszuwählen. Jeder, der außer den unten stehenden Nominierten Lust hat, meine Fragen zu beantworten, ist hiermit herzlichst dazu eingeladen!!

Ich nominiere die folgenden Blogs für den Liebster Award:

BayfairDrive

Chamaeleonidae

Ja.Nein.Vielleicht?

Lass einfach los

Sonnensofies Welt

zweivonsechs

Meine Fragen an euch:

  1. Planst du deine Blogbeiträge oder schreibst du spontan drauf los?
  2. Gibt es eine Sprache, die du gern einmal lernen möchtest?
  3. Welches war der schönste Ort, an dem du bisher warst?
  4. Wenn du eine frei wählbare Reise geschenkt bekommen würdest, wohin würde sie gehen?
  5. Kurztrip oder längerer Urlaub?
  6. Welches Buch hast du zuletzt gelesen und würdest du es weiterempfehlen?
  7. Ohne was verlässt du niemals das Haus?
  8. Spielst du ein Instrument?
  9. Was stört dich mehr: Frieren oder schwitzen?
  10. Auf welches Nahrungsmittel könntest du nicht verzichten?
  11. Wie bist du auf deinen Blognamen gekommen?

Ich freue mich auf eure Antworten 🙂 !!!

Hej Skandinavien! #3 – Kopenhagen

Als nächstes ging es für uns nach Kopenhagen. Da wir beide bereits zuvor in der dänischen Hauptstadt gewesen waren, starteten wir auch hier keine ausführliche Besichtigungstour. Wir kamen aber natürlich trotzdem an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei 🙂 Auch Kopenhagen ist von Lund gut erreichbar und so kamen wir nach einer knappen Dreiviertelstunde Zugfahrt an.

In der Nähe des Bahnhofs befindet sich der Rådhuspladsen.

Von dort aus begaben wir uns in die Fußgängerzone. Da wir an einem Samstag in Kopenhagen waren und wir zudem ziemlich schönes Wetter hatten, war die Innenstadt leider sehr voll, weshalb wir uns in der Fußgängerzone selbst nicht lange aufhielten, auch wenn es hier einiges zu entdecken gibt. Hübsch ist der Storkespringvandet, an welchem wir vorbei kamen.

Kurz darauf erreichten wir Nyhavn – einen kleinen hübschen Hafen, welcher zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt.

Wir liefen von hier aus eine ganze Weile am Wasser entlang und kamen unter anderem am Amalienborg Slotsplads vorbei, von welchem man zudem einen hübschen Blick auf die Frederiks Kirke hat.

Weiter ging es für uns in Richtung Norden, wo wir schließlich Den Lille Havfrue zu sehen bekamen. Manchmal finde ich es schon erstaunlich, welche Menschenmassen durch solch eine eigentlich recht kleine und unscheinbare Statue angelockt werden – auch wenn ich mir die kleine Meerjungfrau selbst gern einmal ansehen wollte und sie mir auch gefallen hat.

Den Lille Havfrue

Außerdem kamen wir durch den Langelinie Park.

Vorbei an der St Alban’s Church begaben wir uns daraufhin zum Kastellet und spazierten ein wenig durch die es umgebende sternförmige Grünanlage.

Von hier aus schlenderten wir langsam zurück in Richtung des Bahnhofs. Auf dem Weg gab es noch ein leckeres dänisches Softeis als Probiergröße von einem Eisladen geschenkt 🙂

Softeis